Die schönste Art…

… zu reisen ist der… Doch lasst uns von Beginn anfangen.  Wir sind ja nun seit einiger Zeit verheiratet und heiraten hat ja nebein einigen anderen auch noch den großen Vorteil dass man Geschenke kriegt. Also nicht nur das dicke, ähh, ich mein große, das man sich selbst ausgesucht hat, nein auch noch viele andere (Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an alle Beteiligten. Wir haben vor kurzem nochmal einige Geschenke in Betrieb genommen und uns sehr darüber gefreut! Und ich weiß noch von mindestens einem was noch nicht geöffnet ist – aber da ist auch Beton als Verpackungsmaterial verwendet worden). Und manche Hochzeitsgeschenke sind dann auch noch massiv jenseits des Erwartungshorizonts. Ich glaub ein derartiges Erwartungs-/Resultatverhältnis haben die meisten von uns zuletzt an ihrem etwa vierten Geburtstag erlebt. Und eine dieser Geschichten war etwas zum erleben und das haben wir heute endlich mal in Angriff genommen. Und darauf bereitet man sich am besten mit einem Frühstück im Bett vor. Und anschließend gehts los, die ersten Meter zu Fuß, danach aufs Schiff (hihi, wir sind in der glücklichen Lage zu Fuß zum Hafen laufen zu können, aber auch in der unglücklichen, dass sämtlliche Verkehrsverbindungen in Richtungen wo Wasser ist eher nicht so gelungen sind). Auf der Überfahrt haben wir glücklicherweise nochmal unsere Dokumente angeschaut, sonst wären wir am falschen Startort gelandet und dann wären wir wohl nicht gestartet. Das Wetter war passend. Also hochzeitlich. Also tendentiell, nicht ganz so ausgeprägt. Also doch sehr anders als wir es uns gewünscht hatten. Vom Hafen sind wir dann mit dem Bus gefahren, und sogar das hat Spaß gemacht. Unser Busfahrer schien die dynamischen Möglichkeiten des Busses – wenn er gerade mal konnte, was in Friedrichshafen eher nur Ausnahmsweise der Fall ist – durchaus nutzen zu wollen. Und dann waren wir da. Erstmal einchecken und warten. Viel los war nicht, man konnte sich eigentlich nur ins Restaurant setzen. Und dann kam der Sicherheitscheck, wie an nem ricchtigen Flughafen, nur mehr verbal: “So, alle die spitze Gegenstände dabei haben dürfen die jetzt mal hier rein legen, die kriegt ihr nachhher wieder.” Ganz ohne Metalldetektor, aber sicherlich ähnlich effektiv (fragt mal in eurem Bekanntenkreis was die schon alles im Flugzeug dabei hatten, also im Handgepäck. Ihr werdet erstaunt sein…). Langsam wirds Zeit, dass ich verrate worum es geht, oder? Häppchenweise vielleicht. Nach der Sicherheitskontrolle ging es dann aufs Flugfeld. Und es war tatsächlich ein richtiger Flughafen. Und dann sind wir geflogen. Es war super. Und dann haben wir ne Urkunde gekriegt und nen Sekt und waren gut gelaunt und sind wieder nach Hause gefahren… Ah, und im Buchladen waren wir noch und haben zwei Bücher gekauft. Und die Verkäuferin hat noch EIN Lesezeichen draufgelegt. Den Humor in meinem empörten “für zwei Bücher?” hat sie glaub ich nicht so ganz verstanden.

Hmm, irgendwie fehlt glaub ich noch was. Ich glaub ich muss noch nen zweiten Teil schreiben. Aber jetzt gibts essen!

2 Gedanken zu „Die schönste Art…

  1. Na, da sind wir gespannt auf Teil 2. Aber im Vertrauen: seid ihr nicht gefahren? Fliegen tut man mit dem Ding doch nicht. Stillschweigende Grüße: Die Neidischen

    1. Die haben das erklärt. Aber wem anders, ich hab nur mitgekriegt, dass man tatsächlich fliegt und nicht fährt.

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